[Interview] Latré Barone: Wie moderne Ausbildung im Gesundheitswesen wirklich gelingt

Shownotes

Ausbildung im Gesundheitswesen löst bei vielen Praxisinhabern und Führungskräften oft noch Augenrollen aus: Hohe Abbrecherquoten, unklare Erwartungen und das Gefühl, dass die Einarbeitung nebenbei laufen muss. Doch woran liegt es wirklich, wenn die Ausbildung scheitert? Und wie schaffen wir einen Rahmen, in dem der Nachwuchs motiviert bleibt und das gesamte Team entlastet wird?

In dieser Folge ist Latré Barone zu Gast. Als Ausbildungskoordinatorin an einer Allgäuer Klinik vereint sie zwei Perspektiven: Sie koordiniert die Pflegeausbildung sowie MFA- und Praktikantenstellen, steht aber gleichzeitig selbst regelmäßig im Kittel auf Station am Patienten. Sie weiß exakt, wo der Schuh in der Praxis wirklich drückt.

Wir sprechen Klartext darüber, warum Ausbildung heute kein „Nebenbei-Geschäft“ mehr sein darf, was die neue Generation von Auszubildenden wirklich mitbringt – und warum ehrliches Feedback von Azubis die beste Chance für die Weiterentwicklung deines eigenen Betriebes ist.

  • Aufzählungs-Text**Vom Glücksspiel zur Struktur:** Warum Ausbildung früher eher zufällig lief und welche festen Rahmenbedingungen heute nötig sind.
  • Aufzählungs-Text**Die Erwartungshaltung der neuen Generation:** Was junge Auszubildende an Eigenverantwortung mitbringen müssen und wie echte Führung aussieht.
  • Aufzählungs-Text**Praxisschock vermeiden:** Wie der Übergang von der Theorie in den oft emotionalen und körperlich anstrengenden Praxisalltag gelingt.
  • Aufzählungs-Text**Feedbackkultur auf Augenhöhe:** Warum Kritik von Nachwuchskräften kein Noten-Risiko ist, sondern wichtiger Input für den Betrieb.
  • Aufzählungs-Text**3 konkrete Praxis-Tipps:** Was Arbeitgeber sofort umsetzen können, um verlässliche Praxisanleitung zu garantieren.

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Transkript anzeigen

00:00:00: sondern wir möchten uns mit euch entwickeln.

00:00:02: Wir möchten den Rahmschaffen, in dem ihr euch entfalten könnt, den Rahm schaffen für eine gesunde

00:00:07: Ausbildung.".

00:00:09: Ganz genau das ist der Schlüssel!

00:00:11: Gemeinsam entwickeln statt Starr verhaaren.

00:00:13: Wenn wir einige Sonde ausbildung schaffen wollen müssen wir aufhören auszubildende nur als Mitläufer zu sehen und anfangen sie als unsere besten Impulsgeber für die Zukunft zu begreifen.

00:00:24: Mein heutiger Gast lebt genau diese Einstellung Latré Barone.

00:00:28: Sie koordiniert nicht nur die Ausbildung an einer Allgäuer Klinik, sondern arbeitet selbst aktiv in der Pflege auf Station.

00:00:36: Sie weiß also aus eigener Erfahrung wo der Schuh in der

00:00:38: Praxis wirklich drückt.

00:00:40: Wir sprechen heute darüber warum Ausbildung kein Nebenbeigeschäft mehr sein darf

00:00:44: was

00:00:44: die neue Generation von Azubis wirklich erwartet und wie wir einen Rahmen schaffen von dem am Ende des Tages das ganze Team

00:00:51: profitiert.

00:00:52: Das alles gibt's gleich.

00:00:53: aber jetzt starten wir erstmal so richtig

00:00:55: los.

00:01:01: Das haben wir schon immer so gemacht.

00:01:03: Ein Satz, den wirklich jeder im Gesundheitswesen schon mal gehört hat und der nur eins bedeutet – Stillstand!

00:01:09: Aber wir wollen nicht mehr einfach nur funktionieren und Opfer des Systems sein.

00:01:14: Deshalb schmeißen die hier im Krypta gestalter alte Muster einfach aus dem Fenster.

00:01:19: Hier geht es ums Anpackung, um's verändern für dich dein Team und deine Patienten damit der Job wieder Spaß macht und nicht nur Nerven kostet.

00:01:28: Ich bin Anette Sabo und nun wünsche ich dir ganz viel Spaß bei dieser Folge.

00:01:34: Hallo Latré, schön dass du heute da bist, dass du dir Zeit für mich nimmst.

00:01:38: Vielen lieben Dank!

00:01:41: Dein Thema ist Ausbildung.

00:01:42: Du beschäftigst dich beruflich mit dem Thema Ausbildung.

00:01:44: deswegen habe ich ja schon gesagt aus dem Grund habe ich dich heute eingeladen und vielleicht magst du dich einfach mal für unsere Zuhörer kurz selber vorstellen?

00:01:52: Ja hallo, ich bin die Latré Barone.

00:01:55: Ich bin Ausbildungskoordinatorin in einer der Kliniken Allgäu Und wie gesagt, ich bin zuständig für die dreijährige Pflegerausbildung und auch für die medizinische Fahrangestellten Anästhesie.

00:02:11: Und die Praktikanten, die auch einfach einen normalen Blick ins Gesundheitswesen erhaschen möchten um sich vielleicht zu entscheiden wo geht es denn für mich hin nach der Schule?

00:02:22: Genau!

00:02:23: Wenn man das Thema Ausbildung im Gesundheitswesendansprech dann kommt ganz oft Ja, wie soll ich sagen?

00:02:31: Also viele Schrecken vor dem Thema tatsächlich mittlerweile zurück.

00:02:34: Es wird zum Teil vielleicht ein bisschen laut aufgestöhnt oder so.

00:02:38: Das ist ja jetzt nicht so ein ganz einfaches Thema im Gesundheitswesen.

00:02:42: Würdest du das unterschreiben?

00:02:43: Ja

00:02:44: weil es hat sich einfach so viel geändert in den Gesundheitswiesen.

00:02:49: Es entstanden aus früher die Nonnen.

00:02:53: Die haben das Ganze angefangen aus Barmherzigkeit Und jetzt ist es auch einfach eine Art Dienstleistung.

00:03:00: Muss man auch sehen, dass viele die in dem Jobs sind, sind Empathieträger sozial eingestellt.

00:03:08: aber es geht auch darum ich muss finanziell irgendwie über die Runden kommen.

00:03:13: Die Strukturen im Gesundheitswesen haben sich stark geändert und das sind Dinge, die man jetzt einfach mit bedenken muss und nicht sagt ach ich bin sozial eingesterlt Ich gehe ins Krankenhaus und arbeite da und mache die Ausbildung sondern Da spielen einfach viele Sachen eine große Rolle.

00:03:30: Und es ist ja auch tatsächlich so, dass das Thema Ausbildung heute nicht mehr so ein Leben herläuft im Unternehmen oder in der Klinik jetzt in dem Fall, sondern man muss da schon ganz anderes Augenmerk darauf haben wie früher, also ich meine du bist auch schon im Allingesünderswesen unterwegs, genau so wie ich!

00:03:43: Ich glaube wir können uns noch dran erinnern, wie das damals war?

00:03:45: Ich glaube, es ist schon ein ganz schöner Unterschied zu

00:03:46: früher, oder?

00:03:47: Also ich habe im Jahr zwei Tausend Elf meinen Examen gemacht, tatsächlich, schon bisschen her.

00:03:53: und Ja, damals muss ich auch sagen lief die Ausbildung nebenzu her.

00:03:59: Du wurdest eingeteilt dann warst du auf Station so fing das ganze an Dann hast du ein Zettel in die Hand gedrückt gekriegt.

00:04:06: hier sind deine drei Jahre.

00:04:08: Damals gab es schon Praxisanleiter oder Mentoren Die für dich zuständig waren So eine Hand voll im ganzen Haus und dem Ganzen Klinikum Und das waren deine Ansprechpartner hauptsächlich.

00:04:20: aber Ich hatte auch das Gefühl die wussten auch gar nicht für was die verantwortlich sind in deiner Ausbildung.

00:04:28: Sie wurden ausgebildet und wussten, da kommt ein Schüler der soll irgendwie hier die Zeit absitzen.

00:04:33: aber was genau muss ich mit ihm machen?

00:04:36: Wie sie da kennt bricht's heftig!

00:04:40: Kreuzchen setzen, Haken machen und dann schön vorzeigen in der Schule das habe ich alles gemacht.

00:04:46: Aber inhaltlich war es halt wenn du Glück hast hat dir einer mehr oder weniger gezeigt Wenn du Pech hast und einen Einsatz hast, wo viel los war und keiner Zeit für dich hatte dann hattest du irgendwie vierhundert Stunden gemacht.

00:05:00: Und vielleicht gar nichts gelernt.

00:05:01: also es kam einfach viel dabei raus.

00:05:05: Also das war auch viel Glück oder?

00:05:06: Es macht viel Glück!

00:05:08: Genau es war viel Glück.

00:05:09: welchen Menschen du begegnest.

00:05:11: welche Motivation haben sie?

00:05:15: sind Sie bereit zu leeren dich anzuleiten?

00:05:19: oder sind sie einfach froh, wenn jemand zusätzlich ist in Anführungszeichen da ist.

00:05:23: Der halt mit uns die Stationsarbeit macht?

00:05:26: und ich kann aber auch wiederum verstehen... ...in der Pflege, wenn viel los ist, ist man froh um jeden,... ...der da ist, aber eben auf dem Niveau wo er ist.

00:05:36: Also jemand, der frisch angefangen hat, den werde ich jetzt nicht sagen wir alleine in einem Pflegezimmer und wir sehen uns in ein paar Stunden sondern du hast gerade angefangen, du bist Erstkursler.

00:05:48: Ah, du bist schon länger dabei?

00:05:49: Dir kann ich mehr zutrauen!

00:05:51: Du bist im dritten Jahr... Ich muss dich auch auf irgendeine Weise vorbereiten weil plötzlich hast du das Examen und soll es dann Verantwortung tragen.

00:06:00: also wo stehst du?

00:06:03: miteinander reden wo willst du hin?

00:06:05: was sind deine Ziele?

00:06:06: auch als Auszubildender?

00:06:08: die haben auch Ziele tatsächlich

00:06:09: ja mittlerweile schon

00:06:14: ja Kann man ja auch mit der Generation, wie das jetzt immer so benannt wird.

00:06:21: Denke ich auch ein bisschen ansprechen dass Ich persönlich finde es gut Dass die Jetzt auch einfach ihre Rechte kennen Auch ihre Pflichten Aber Es wird kommuniziert.

00:06:35: Also Früher war's Einfach Wie gesagt Berichtsheft führende viel Glück und Jetzt Haben wir Einfach Viele Auszubildende viele junge Menschen Die Wissen bereits bevor sie in die Ausbildung kommen.

00:06:46: Das ist die Pflegeausbildung, die dauert drei Jahre.

00:06:49: ich sollte das und dass mitbringen bin nicht geeignet.

00:06:53: also die informieren sich schon viel mehr als früher und das finde ich gut weil es hilft nichts wenn du am ersten Tag ein Krankenhaus betritt oder eine Praxis oder generell im Gesundheitswesen Und dann hoffst, dass jemand dir sagt so und so läuft.

00:07:12: Nein!

00:07:14: Was ist der Beruf den du hier lernen möchtest?

00:07:18: Wie ist deine Persönlichkeit?

00:07:19: Passt sie zu diesem Beruf?

00:07:21: Bist du zielstrebig genug diese drei Jahre durchzuhalten?

00:07:26: Es ist nicht nur Praxis es ist Schule.

00:07:28: Du musst dich hinsetzen.

00:07:30: Du muss was leisten.

00:07:32: Schaff ich das jetzt schon mit meinen Ich fange lieber später an und mache die Ausbildung erst mit einundzwanzig, zwanzig.

00:07:39: Also

00:07:40: gibt es auch die Möglichkeit?

00:07:42: Es gibt immer die Möglichkeit einzusteigen oder ich mach erstmal den Pflegehelfer das sind jetzt ist der pflegefach Assistenz ab zwei tausend siebenundzwantig.

00:07:55: Der geht eineinhalb Jahre.

00:07:57: da lernt man die Basis kennen.

00:07:59: Da lernt sich selbst noch mal kennen hat nochmal Zeit um dann zu sagen ja klatsche drei jahre durch.

00:08:05: oder Jetzt war ich eineinhalb Jahre mit sehr, sehr vielen Menschen zusammen.

00:08:10: Die Pflege bedürft sich sind die krankst sind.

00:08:14: Es ist ein emotionaler Job.

00:08:16: Nee vielleicht mache ich lieber was anderes Ist auch völlig in Ordnung.

00:08:20: Bevor ich dann in dem System feststecke und sage Ich muss jetzt hier Zähne zambaisen Und durchmachen Ja

00:08:27: manchmal stellt man sich das alles vielleicht so ein bisschen zu schön vor.

00:08:31: Dann steht man vom Patienten oder kommt in der Situation die einfach nicht so angenehm ist Kommt der eine oder andere bestimmt schon mal zu der Erkenntnis, dass es vielleicht doch nichts für ihn ist.

00:08:39: Wenn's halt so in Situationen ist die vielleicht auch nicht gut ausgeht?

00:08:42: Oder also es gibt ja im Gesundheitswesen ist ja der Ausgang nicht immer nur positiv sage ich jetzt mal.

00:08:49: Also muss man auch ertragen können.

00:08:50: und das sind viele Punkte wo ich auch sagt dafür ist die Probezeit da gar kein Problem umzuerkennen.

00:08:59: schaffe ich das alles oder auch nicht auch körperlich.

00:09:01: Es ist ein körperlicher anstrengender Job keine Frage.

00:09:05: und eben Kommunikation in der Zeit, um auch zu sagen hey ich packe es nicht.

00:09:11: Ich mache was anderes.

00:09:12: Ich muss das nur wissen.

00:09:13: also man muss miteinander sprechen.

00:09:16: Wir müssen's nur wissen weil sonst decken viele Menschen sehr viel Energie in dich rein um dann nach zwei Jahren zu sagen ich höre auf.

00:09:24: Dann kommt eben weiß ich durch du schaffst das?

00:09:27: Und eigentlich möchte man das ganze gar nicht.

00:09:29: Also Kommunikations ja man muss es einfach wissen.

00:09:36: Deswegen ist es so wichtig, auch einen festen Ansprechpartner in der Ausbildung zu haben.

00:09:41: Ich jetzt speziell als Koordinatorin habe feste Tage und arbeite selbst aber noch in der Pflege.

00:09:50: Aber diese festen Tage als Ansprechpunkt für die Auszubildenden ist wichtig weil... In der Pflege sehe ich die oft?

00:09:56: Das ist deren Vorteil dass ich halt selbst aktiv bin!

00:10:00: Die mich wiederum sehen und denken sich Die läuft ja auch im Kettel rum und schiebt Betten.

00:10:06: Und arbeitet am Patienten.

00:10:07: Ich

00:10:08: weiß, wo von sie spricht?

00:10:10: Genau!

00:10:12: Ich weiß wie es funktioniert.

00:10:14: ich kenne unser Haus also das davon ich spreche und was ich leere ist das was ich tagtäglich mache.

00:10:20: Ich bin nicht weg vom Beruf sondern mittendrin und ich glaube dass jetzt noch mal ein anderer Blick und die Tipps und Tricks des Alltags sind nochmal anders wert, wenn du die selbst jeden Tag anwendest und sagst oh ich habe das erst gestern gemacht komm wir machen das jetzt auch noch mal.

00:10:38: Und ich bin auch total Fan von Anleitung mittendrin.

00:10:44: also dieses klar strukturierte Wir planen und ich gebe dir eine Zeit vor.

00:10:50: Das ist sehr wichtig dass man halt wirklich gezielt Zeit hat um Entwicklung zu starten.

00:10:57: Aber es ist auch total wichtig zu sagen, hey komm mit.

00:11:00: Wir machen das jetzt und dann kannst du dich gar nicht darauf vorbereiten.

00:11:04: so wichtig?

00:11:04: Du kriegst während wir da hinlaufen kurz Input weil das ist unser Pflegealltag dass es das Spannende was Spaß macht.

00:11:12: Auch

00:11:13: das kann man trainieren ja Das muss man trainiert tatsächlich Weil im Examen worauf wir immer so hinarbeiten in den drei Jahren das ist quasi die Prüfung Es ist dann dein Tag Du hast einen Stundenrahmen, in dem du entscheidest was passiert mit deinen Pflegeempfängern.

00:11:35: Und dann laufen wir hinterher und gucken... ...und das Spannende beim Examen ist kann ja alles passieren!

00:11:42: Ist es nicht geplant?

00:11:43: Es ist nicht geplagt und man kennt's ja selber jede Prüfung ist aufregend und man isst nervös sondern fällt etwas runter.

00:11:50: und dann denkt man sich oh Gott da schauen noch Leute zu.

00:11:53: Das ist genau das was unseren Alltag ausmacht.

00:11:56: Ja und wenn man das nicht vorher übt oder sich bewusst macht, ist es einfach unmöglich zu bestehen.

00:12:06: Und gut zu werden im Job?

00:12:07: Ja und gut und besser zu werden am Job weil heute gehe ich in mein Krankenhaus und dann war alles anders wie gestern wo ich da war und alle springen und dann muss man halt mitmachen.

00:12:21: Jetzt

00:12:23: hast du ja jeden Tag mit auszubildenden Zutonengesundheitswesen.

00:12:26: Was wünscht du dir von denen, wenn sie zu euch kommen?

00:12:31: Zeichne einfach mal das Idealbild von deinem Auszubilden.

00:12:39: Das Ideale wäre, wenn Sie mit Lust und Interesse und Empathie an die ganze Sache rangehen.

00:12:50: Also egal in welchem Fachbereich bei mir ist es so... Vorstellungsgespräch beispielsweise, wenn da jemand schon sitzt der sagt hey ich hab Blockplan schon gesehen von der theoretischen Ausbildung und ich weiß die Inhalte.

00:13:04: Und ich weiß wo die Schule ist.

00:13:05: und ach ja drei Jahre und hier da muss ich hin und ich denke mir wow das ist ja besser geht es nicht weil das sind genau die Sachen die ich dann eh nochmal erzählen muss.

00:13:15: aber da sitzt jemand der hat sich wirklich Gedanken gemacht er hat sich den Job bewusst ausgesucht.

00:13:24: Ja, das ist das Ideale.

00:13:26: Eben dieses da kommt jemand der sich bewusst für diesen Beruf entschieden hat oder sich damit auseinander gesetzt hat ein Praktikum gemacht hat, sich das Ganze angeschaut hat und nicht jetzt hier sitzt und sagt wie werden sie drei Jahre?

00:13:43: sondern hey ich habe schon mal mit Kollegen gesprochen meine angehörigen Bahn schonmal bei euch oder jemand aus meinem Familienkreis arbeitet bei euch Und der hat mir dann erzählt und dann habe ich das und das gemacht.

00:13:58: Dann kann man schon ganz anders miteinander sprechen, wenn jemand den Einblick schon hatte und vertieft die Gespräche führen als wenn jemand total ahnungslos an das Ganze rangeht.

00:14:12: Das wäre so das Ideale.

00:14:13: also da muss kein Stift und Block mitbringen wie man sich das von diesen auszubildenden idealerweise wünscht sondern wenn er mir gegenüber einen junger Mensch sitzt oder auch jemand, der sich für einen anderen Beruf entschieden hat.

00:14:28: Auch später aber eben dieses Ich habe mich bewusst für diesen Schritt entschieden in die Pflege zu gehen weil dann sind die drei Jahre auch anders oder wie lang man halt braucht.

00:14:40: Aber ohne das finde ich geht es nicht.

00:14:44: Also können wir quasi allen neuen die jetzt vielleicht gestartet sind jetzt gerade im September Vielleicht mitgeben auf den Weg zeigt Interesse Ja.

00:14:51: Das wird nicht verlangt, dass ihr schon alles könnt?

00:14:53: Nein!

00:14:54: Und ihr werdet auch angeleitet.

00:14:55: aber zeigt einfach Interesse, Zeit motiviert und

00:14:57: habt einfach Bock.

00:14:58: Also das zieht sich wirklich durch, das ist auch das Feedback was ich dann immer erhalte.

00:15:04: also wenn ich nichts höre super, ne?

00:15:08: Aber wenn ich etwas höre, was... Dann ist es dieses jetzt der da und schlurft ... rum und wir wissen gar nicht, was wir dem noch zeigen sollen.

00:15:17: Weil alles was wir gezeigt haben war uninteressant... ...und dann hat auch dein Gegenüber irgendwann keine Chance mehr weil es gibt Pflegetätigkeiten die halt Basis sind,... ...dann gibts wiederum Tätigkeiten, die super cool und spannend sind.

00:15:35: Und unser Alltag ist nicht immer supercool und spannend ist das einfach mal versorgen sich strukturieren kommunizieren mit dem Team, mit den Ärzten.

00:15:46: Das reicht auch schon da ist man auch platt.

00:15:49: Ja das kann auch schon sehr anstrengend sein.

00:15:51: und ja zeig Interesse zeigt dass du Bock hast und dann freuen wir uns auch dich in der Ausbildung begleiten zu dürfen.

00:16:02: Es hat bisher nicht jede Ausbildung geklappt also manche kommen ja auch irgendwann zum Schluss im Verlauf der Ausbildung.

00:16:08: es ist nichts für mich und schmeißen hin was sind die häufigsten Gründe dafür?

00:16:15: dass sie sich das doch anders vorgestellt haben.

00:16:18: Also man startet alles eben mit einem festen Plan, man hat einen Rahmen ein Ansprechpartner und dann ist es tatsächlich die Praxis.

00:16:28: Der Schulblock fängt oft an, dass man erst in der Theorie ist also in der jeweiligen Schule.

00:16:34: dort kriegt man schon die grundlegenden Dinge vermittelt wie die ersten Vita-Zeichen Pols Blutdruck messen Wie rede ich Wo ist meine Station?

00:16:43: Wie finde ich mich

00:16:44: zurecht?".

00:16:45: Und dann ist man tatsächlich im Einsatz und denkt sich, wow.

00:16:49: Hier sind doch irgendwie viele Menschen die auf mich angewiesen sind.

00:16:53: Dann will jemand was von mir...

00:16:55: Hohe Verantwortung?

00:16:56: Hohe Verantwortung!

00:16:57: Dann hat derjenige Schmerzen.

00:16:59: Dann soll ich irgendwas holen und ihm geben.

00:17:03: Man ist sehr nah an den Menschen.

00:17:05: Also Pflege ist ein Beruf ... Man ist nah am Kittel, man is am Bett Man ist beim Waschen.

00:17:14: Körperlich nahe und das ist schon ein Faktor, den sich viele gar nicht so vorstellen wenn man in der Schule hockt und das nur hört und vielleicht auch Präsentationen anschaut und dann soll man das so machen.

00:17:28: und dann ist man in einer Praxis und denkt sich jetzt habe ich hier jemandem der Niveau eins Ich soll dem den Rücken waschen weil er hat jetzt nicht hinkommen Der hat eine Schulter OP, dann kriegt er den Arm nicht hoch und ich soll ihm der jetzt da raushelfen.

00:17:44: Und dann kommt er an seinen Rücken nicht ran und dann bittet er mich... Könnten Sie da mal bitte schauen?

00:17:49: Und die freuen sich ja immer auch!

00:17:51: Dann stellt man plötzlich fest wow Ich jetzt hier mit dieser Person oberkörperfrei Hautkontakt das ist vielleicht zu viel oder Akuthaus, es kann immer etwas passieren.

00:18:09: Es geht manchmal um Leben und Tod.

00:18:12: Dann kommt man in diese Situation Man ist sehr jung und vorbereitet.

00:18:17: Wir gucken immer nach Praxis Du musst jetzt weg.

00:18:21: Das ist auch keine Situation für dich.

00:18:23: Da guckt man natürlich dass der jeweilige rauskommt Oder er sagt ne ich schaff das dann kannst du auch gern da bleiben Anschließend drüber zu sprechen.

00:18:36: Ja, wie war es jetzt für dich?

00:18:40: Können wir was tun?

00:18:41: Wir haben auch eine Beratung im Haus.

00:18:44: Eine psychologische Beratungen kann man jederzeit in Anspruch nehmen.

00:18:49: möchtest du sowas also einfach drüber sprechen und auch dann ansprechen?

00:18:55: kannst du das dir vorstellen länger zu machen?

00:18:59: wenn du wenn du zum Beispiel merkst dass es für ihn nicht passt dass er kein geeigneter Kandidat ist Thema okay.

00:19:05: Also würdest du sagen, dass es eher dann oder in den meisten Fällen daran scheitert, das ist Thema einfach nicht passt für die Person?

00:19:12: Oder die Pflege der medizinische Fachangeschichte also der Beruf an sich nicht zum Menschen passt oder weil er sich... Weil die Rahmenbedingungen nicht passen, die ihr bietet?

00:19:22: Es können auch die Rahmen bedingungen sein, weil es ist auch in der Theorie sehr viel Stoff.

00:19:26: Also sie müssen sich wirklich hinhocken, viel lernen und dann sollst du in der Praxis gleichzeitig liefern.

00:19:32: Dann hast du Termine In der Praxis, wo jemand wartet und sagt wir haben jetzt das und das.

00:19:38: Also für einen jungen Menschen, der vielleicht aus einem Schuhsystem kommt, wo du immer schön nach deinem Lehrplan... Da ist dein Lehrer da hast du den Unterricht dann passiert das, dann hast du Ferien, dann kommst du wieder.

00:19:51: Und Ausbildung ist wirklich Selbstorganisation und irgendwann verlangen wir es auch.

00:19:58: Dann fällt der Welpenschutz mich immer so schön sag Der fällt ja irgendwann weg und ich erwarte dann auch, hey du hast Termine.

00:20:06: Nimm die wahr.

00:20:07: oder die Kommunikation ist sehr digital per E-Mail.

00:20:11: Lies deine E-mails wenn du mir nicht antwortest.

00:20:14: Ich renne dir jetzt nicht hinterher wir haben Termin wenn du nicht da bist.

00:20:17: Ich bin dann auch nach einer Zeit weg.

00:20:20: Krankheitstage Wir sind auch kein Wunschkonzert Die sind voll.

00:20:26: kümmer dich drum Und das kann auch sehr überfordernd sein, dieses kümmer dich jetzt mal.

00:20:31: Das ist deine Ausbildung?

00:20:32: Das ist nicht meine!

00:20:34: Ich begleite dich... ich schaffe den Rahmen dafür dass du gut ausgebildet wirst.

00:20:40: aber es ist tatsächlich sehr viel Selbstorganisation, sehr viel Mühe musst du reinstecken und eben wenn dieser Rahmen nicht passt fallen da halt viele raus und sagen ich kann das nicht leisten, ich will das nicht leisten, ich bin vielleicht noch nicht so weit oder ich bin soweit, aber die Rahmenbedingungen vor Ort stimmen nicht.

00:21:02: Dann will ich auch nicht

00:21:04: weitermachen.".

00:21:05: Und dann ist es auch besser, das einfach so zu äußern?

00:21:07: Ja!

00:21:08: Auf wie ehrlich zu sein.

00:21:08: und dass jetzt da noch auf Gedeihe und Verderbe irgendwie die restlichen Jahre dadurch zu ziehen...

00:21:13: Ja also, das ist mir sehr wichtig, dass ich immer wieder auch das Feedback suche von den Auszubildenden und aktiv sage überleg dir mal für die nächste Zeit bis wir uns sprechen wirklich so Punkte in der Organisation Nicht unbedingt in der Pflege, die dir nicht passen.

00:21:31: Weil die kann ich beeinflussen, die kann sich ändern.

00:21:33: Wenn ich weiß Kann ich damit arbeiten?

00:21:38: wenn Ich nichts höre denke ich immer ja auch von meiner struktur oder Der klinikstruktur passt es und dann erfahre ich irgendwie nach monaten Das war jetzt doch nicht so toll das hätte ich gern anders.

00:21:48: Ja wir treffen uns regelmäßig sagts mir einfach und auch diese angst zu nehmen Es auszusprechen.

00:21:55: Viele Auszubildende oder Praktikanten denken nämlich, wenn sie negatives Feedback geben hat es negativen Einfluss auf ihre Ausbildung.

00:22:05: Das ist nicht der Fall!

00:22:07: Wir brauchen auch Feedbacks und werden wir nicht besser.

00:22:10: Und das ist aber euer Anspruch?

00:22:11: Ja und den muss man

00:22:12: nur haben.

00:22:12: ne?

00:22:12: Das ist unser Anspruch... Den hab ich.

00:22:15: Der ist ja hoch.

00:22:16: Deswegen bist du auch hier im

00:22:16: Podcast?!

00:22:18: Genau also der Anspruch an uns selbst und nicht nur an die kommenden auszubildenden Praktikantern sondern Auch als Klinik selbst zu wachsen, sich zu verändern und den zukünftigen auch so zeigen wir ziehen mit euch mit.

00:22:35: Wir übergehen euch nicht uns sagen hier sondern wir möchten uns mit euch entwickeln.

00:22:40: Wir möchten den Rahmschaffen in dem ihr euch entfalten könnt.

00:22:43: Den Rahmschafen für eine gesunde Ausbildung und sind dankbar um Feedback weil ja anderswo soll ich denn sonst auch mein Input herbekommen, wenn nicht von den Auszubildenden.

00:22:56: Und das ist natürlich auch mit dem Bereich wo dieser Satz das haben wir schon immer so gemacht einfach nicht zählt.

00:23:00: Was es ist wirklich man muss als Arbeitgeber bereit sein zu gestalten sich auf die neue Generation einzulassen.

00:23:08: Die haben ja einfach andere Anforderungen wie du und ich

00:23:10: vielleicht damals.

00:23:13: Ich glaube ein hohes Maß an Wille muss schon da sein wirklich einen guten Ausbildungsplatz zu gestalten.

00:23:22: Ja, das auf jeden Fall.

00:23:23: Und das haben wir immer so gemacht muss man auch so sehen.

00:23:28: es gibt viele Dinge die Kollegen in jedem Fachbereich wie soll ich sagen sehr fachlich und viel wertvoll schon mitbringen und dass auch auszuschöpfen aber halt in Kombination und nicht stehen zu bleiben und zu sagen wenn du das jetzt nicht so machst wie ich das will dann ist hier Ende sondern Ich habe das halt vielleicht auch so gelernt.

00:23:55: Das ist mein aktueller Stand, den Anspruch an sich zu haben und zu sagen hey du junge Auszubilder!

00:24:03: Du hast neuen Input gekriegt?

00:24:05: Wie ist es denn jetzt aktuell?

00:24:07: Passt das vielleicht noch mit meinem Fachwissen oder den Anspruchs zu haben ich lese auch vielleicht nochmal nach wie ist es dann aktuell?

00:24:14: weil das ist eben das wertvolle diesen Schatz zu haben aus einem Pool von Kompetenz und Erfahrung und sich daraus nicht zu bedienen.

00:24:26: Das ist echt schade, ja!

00:24:29: Aber eben mit Kombination wie ist es denn jetzt aktuell?

00:24:32: Und nicht zu sagen ich sperre mich dagegen und nimm das gar nicht erst an.

00:24:38: Genau und das ist eben diese gemeinsame Entwicklung zu sagen Ich habe das immer schon gemacht Was gibt es Neues?

00:24:44: Wie sieht's denn jetzt aus?

00:24:46: dass was wir immer gemacht haben ist vielleicht auch gut in gewissen Punkten das behalten wir bei Das ziehen wir jetzt durch.

00:24:53: Also das finde ich auch sehr gut, aber eben ein Miteinander und nicht sperren.

00:24:58: Das wäre eben das Wichtige.

00:25:01: Hättest du zum Schluss

00:25:02: noch drei

00:25:03: konkrete Tipps für Arbeitgeber im Gesundheitswesen?

00:25:07: Wie man einen guten Ausbildungsplatz gestaltet?

00:25:10: Falls dir da

00:25:10: ganz spontan drei Tipps sein?

00:25:13: Auf jeden Fall die feste Ansprechperson in welcher Form auch immer als Koordinator oder als zentraler Praxisanleiter ... mit festen Zeiten.

00:25:25: Das ist eben der Anspruch an die Pflege, viele haben den Praxisanleiter... ...den Mentoren scheinen, haben aber nicht die Zeit oder kriegen vom Arbeitgeber... ...nicht die Zeit zur Verfügung gestellt um auszubilden.

00:25:38: Diesen Rahmen muss man schaffen zukünftig gesehen sonst wird es nicht funktionieren... ...sonst kommen die Auszubildenden nicht weil die kennen das jetzt schon?

00:25:46: Ja!

00:25:46: Die wissen das ist da.

00:25:48: wenn ich in Ausbildung gehe habe ich Anspruch auf meine Praxisanleitung mit einem Mentor.

00:25:55: Und wenn ich das nicht erhalte, gebe ich das Feedback wo ist der?

00:25:59: wann ist mein Termin?

00:26:00: Also das ist schon vermehrt so dass die wirklich mit der Anspruchshaltung schon kommen.

00:26:04: Ich möchte jetzt gezielte Praxisanleitungen für meine Ausbildung und wenn das ein Arbeitgeber nicht leisten kann auf Dauer wird es wirklich schwierig genau deswegen einen Appell an alle räumten Praxis Anleitern die Zeit ein auch auszubilden.

00:26:24: Ausbildung hat ja etwas mit Menschen zu tun, Menschen begegnen...

00:26:28: Ja und das sind unsere zukünftigen Kollegen?

00:26:31: Genau!

00:26:31: Und ich finde immer je besser man sich jetzt ausbildet oder ihnen jetzt die Möglichkeit gibt dass sie sich weiterentwickeln und die Ausbildungen absolvieren

00:26:38: um so

00:26:38: bessere Kollegen

00:26:39: haben.

00:26:39: Das ist eigentlich

00:26:40: ein wunderbarer Schlusswort.

00:26:41: Eigentlich ist es ja im Kreislauf in denen wir investieren.

00:26:45: Würdest du sagen der Auszubildendebereich an die Klinik?

00:26:57: Ja, total.

00:26:58: Weil tatsächlich ist es so dass dadurch mein Fachwissen steigt.

00:27:05: Also du lernst eigentlich von denen?

00:27:06: Ich lerne

00:27:06: auch sehr viel weil die immer den aktuellsten Stand mitbringen Auch Online-Portale, wo sie nutzen.

00:27:14: Die immer wieder aktualisiert werden und die Auszubildenden werden ja durch die Schule auch dazu gebracht, immer wieder reinzuschauen.

00:27:21: Informier dich ist das der aktuelle Stand?

00:27:23: Ist das evidenzbasierte Pflege was du machst?

00:27:25: es sind die Handlungen korrekt?

00:27:27: wie ist die Gesetzgebung jetzt aktuell zu dem was du da machst?

00:27:30: und dann kommen Sie ihm und sagen so habe ich das jetzt gelernt und ich denke mir komm gib mir Input Wie siehst du das jetzt gerade?

00:27:40: Und dann gehen wir auch mal ins Fachgespräch.

00:27:42: Das ist super, weil so bleibt man selbst auch fit und verpasst nichts... ...und das sind junge Menschen die immer kommen und irgendwas Neues haben oder auch digital.

00:27:53: Die sind ja alle sehr digital und ich finde das ist super!

00:27:56: Weil ich bin ganz oft in der Anleitung gesagt, dein Thema ist heute die digitale Akte ... bringe das bitte den Kollegen näher für die Sachen aus.

00:28:06: Und dann hast du da jemanden, der quasi schon Experte ist... ... der sich in seiner Rolle dann plötzlich sehr wohl fühlt und hat einen Auftrag.

00:28:14: also ich finde das super.

00:28:15: Ja?

00:28:16: Doch!

00:28:17: Dann schließen wir jetzt die von heutige Folge mit der Aussage dass es... ...das Ausbildung grundsätzlich kein Grund ist dir Augen zu vertreten sondern etwas, das wirklich Spaß machen kann.

00:28:26: Das Unternehmen oder die Organisation bereichern kann

00:28:28: und das wert

00:28:29: ist, was man investiert in die Zukunft.

00:28:32: Das glaube ich auch.

00:28:32: Also investieren in die Zukunft ist ein schöner Abschluss und... Ich bin bereit dazu!

00:28:40: Man merkt es dir

00:28:41: an, ja?

00:28:42: Nein also das ist ein sehr bereichender Bereich auszubilden, ausbildend zu dürfen zukünftige Generationen zu inspirieren.

00:28:51: und ja ich freue mich dass ich da ein Teil davon sein darf.

00:28:56: Ach, wie schön!

00:28:56: Ein schöner Kindanschluss würde überhaupt nicht sein.

00:28:58: Ich danke dir vielmals für dieses Gespräch und deine Zeit.

00:29:01: Danke

00:29:01: für die Einladung hat Spaß gemacht.

00:29:02: Vielleicht

00:29:03: bis zum nächsten Mal.

00:29:03: Bis zum nächsten mal auf jeden Fall.

00:29:05: Danke

00:29:09: dir.

00:29:09: Danke, ciao.

00:29:09: Das war mal wieder ein richtig starkes Gespräch hier im Podcast.

00:29:12: Diesmal mit der lieben Latré.

00:29:13: Ich bedanke mich an dieser Stelle noch einmal ganz recht herzlich.

00:29:16: Es war mir eine Freude und ein Fest.

00:29:19: Vielen Dank.

00:29:20: Ja was nehmen wir mit aus der Folge?

00:29:22: Ausbildung ist keine Belastung, sondern unser größter Hebel für die Zukunft.

00:29:25: Wer jungen Menschen auf Augenhöhe begegnet, klare Strukturen bietet und echtes Feedback zulässt, gewinnt am Ende nicht nur gute Nachwuchskräfte, sondern stärkt das gesamte Team!

00:29:36: Wenn dir diese Folge gefallen hat, dann lasst dem Podcast unbedingt eine fünf Sterne Bewertung auf Spotify oder Apple-Podcasts da und teilt die Episode gerne mit

00:29:45: euren Kolleginnen

00:29:46: und Kollegen.

00:29:46: Ja was bleibt mir jetzt noch zu sagen?

00:29:48: Vielen Dank fürs Zuhören.

00:29:50: Bleibt mutig beim Gestalten, ihr wisst Mut kommt von Machen und ich würde mich freuen wenn wir uns in vierzehn Tagen wieder hören.

00:29:56: Bis dahin sag' ich!

00:29:57: Ciao.

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